Presse
Brillanter Funk und Jazz
Ruhiger wurde es dann, als Chuck'n Co. mit Thomas Schulz, Christian Ludwig und Josef Golder mit gewohnt brillantem Funk und Jazz eine ganz andere musikalische Richtung einschlugen.
Die Neu-Ulmer-Zeitung schreibt am 28.09.2009
über das Konzert in der Schranne am 24.09.2009
Blues, naturbelassen
Weißenhorn l reba l Nicht nur für die Band „Chuck´n Co“ war es eine Premiere in der alten Weißenhorner Schranne zu spielen. Auch das Gemäuer selbst hatte noch nie den Sound der Südstaaten erlebt – und der hatte es wirklich in sich.
Konzert „Chuck’n Co“ in der Schranne
„Chuck’n Co“ – weit über die Stadtgrenze hinaus bekannt für feinsten Blues, Groove und hingebungsvoll gespielte Balladen – gaben im Rahmen der Weißenhorner Kulturreihe „Kultur in der Schranne“ ein Stelldichein mit ihren Fans. Bei freiem Eintritt und dem puristischen Charme der Schranne zogen die Musiker ihr Publikum sofort in ihren Bann. Bandleader und Komponist Josef „Chuck“ Golder ging in seinen Stücken wie „Deep Blue“ vollkommen auf und gab mit seinem Röhrenverstärker einen wunderbaren Sound zum Besten.
Überhaupt: Bassmann Thomas Schulz, Schlagzeuger Christian Ludwig und Chuck Golder bewiesen wieder einmal, dass es keinen Schnickschnack braucht, um gute Musik zu erleben. Naturrein könnte man sagen schwappte eine Welle aus gelebten Musikstücken von den Musikern auf das Publikum herab. Keine Noten, sondern gefühlvoll gespielte Musik gab es bei diesem Konzert und das nahm das Publikum dankbar an. Als weiteres Highlight hatte die Formation noch Peer Engström als Virtuosen an der Mundharmonika und Matthias Pelenyi am Keyboard mitgebracht. In Stücken wie „Cross Roads“ oder dem „Savannah Blues“ fand die Formation dann ihren Höhepunkt.
Die Süd-West-Presse schreibt am 05.10.2009
MICHAEL JANJANIN
Weißenhorn Die drei Musiker der Band Chuckn Co sind nicht die einzigen, die
ganz hin und weg sind von der Stimmung in der historischen Schranne in
Weißenhorn.Eine Nachbetrachtung ihres jüngsten Konzerts in dem
altehrwürdigen Haus in der Altstadt: Die Verbindung von Schranne und Blues
zog die Besucher in Ihren Bann. Die Musiker spielten Stücke aus der Chuckn Co
CD "Deep Blue" und Klassiker von Robert Johnson, Jimmy Hendrix , B.B.King
oder Eric Clapton.Das Konzert bildete den vorläufigen Abschluss einer Reihe von
Kulturveranstaltungen....
Die Neu-Ulmer-Zeitung schreibt am 02.01.2010
Weit über tausend Partygänger drängten sich um die Bar, die eigens unter den Arkaden des Weißenhorner Rathauses errichtet wurde und sicherlich kaum einen Wunsch offen ließ. Musikalisch haben die Verantwortlichen die Formation „Chuck´n Co“ gewinnen können, die mit eigenen Songs und Leckerbissen wie „Knocking on heavens door“ die Zeit bis zum mitternächtlichen Glockenschlag hervorragend verkürzten.
Die Süd-West-Presse schreibt am 02.01.2010
"Nicht klein klein, sondern richtig gut," "Ich war begeistert", "optimal" lauteten Reaktionen von
Zuschauern auf das große Musikfeuerwerk, das die Stadt Weißenhorn an diesem Silvester anlässlich
ihrer 850-Jahrfeier in diesem Jahr zünden ließ. Etwa 3000 Besucher hatten sich zur
Jahreswechselparty auf dem Kirchplatz eingefunden, um das Licht- und Musikspektakel über dem
noch in Bau befindlichen Hauptplatz zu verfolgen. Viele waren bereits um 22 Uhr da, als neben der
Stadtpfarrkirche Buden und Bars öffneten. Sekt, gute Laune und auch einige Feuerwerksraketen
waren im Gepäck. Dabei hatte die Stadt Knaller und Raketen wegen des öffentlichen Feuerwerks
eigentlich untersagt.
Den Beginn der Sause machte ein Blasmusikständchen: Musiker der Stadtkapelle spielten aus den
geöffneten Fenstern des ehemaligen Rathauses heraus. Danach ließen "Chuck"n Co and Friends"
vom Bühnenwagen herab, den die Stadt neu angeschafft hatte, Emerson, Lake and Palmers "Fanfare
for the common Man" erklingen.Bürgermeister Wolfgang Fendt dankte, ebenfalls vom Bühnenwagen
aus, den zahlreichen Helfern.
Schwäbische Zeitung vom 12.04.2010

Neu-Ulmer-Zeitung vom 09.07.2011
